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Projekte

Befragung Saxberg

AK Siedlungsentwicklung, Verkehr und Wirtschaft

Befragung von Gemeindemitgliedern als Ergänzung zum Ortstermin in

Saxberg

 

Dezember 2010 und Januar 2011, Ortstermin am 11.02.11

Befragte Personen

Was gefällt mir an Saxberg   besonders?

Was gefällt mir weniger?

Was müsste bald gemacht   werden?

Ehepaar aus Saxberg

Alter: zwischen 60 und 70

  • Die überschaubare Größe des Ortes; große   Grundstücke
  • Der Lebensmittelladen und
  • natürlich auch das Wirtshaus,
  • das Schneeräumen durch die Gde funktioniert   gut
  • keine Baugebietsausweisungen
  • Zuviele Katzen
  • Fehlende Gestaltung der Ortsmitte
  • Fehlender DSL-Anschluss
  • Teilweise fehlende Ortsrandeingrünung
  • Überprüfung des Kanalsystems(Kanal stinkt oft)
  • DSL-Anschluss
  • Busverbindung ausbauen

Mann aus Saxberg, zwischen 50 und 60 Jahre

  •  Ruhige Wohngegend
  • Busverbindung o.k.
  • Absehbarer DSL Anschluss
  •  Wanderwege in schlechtem Zustand,
  • Gehen oft nur auf der Hauptstraße möglich
  • Es gibt keine Tempo 30 Zone in der   BergmattingerStr. (Bushaltestelle)
  •  Eventuell Baulücken füllen, keine neuen Baugebiete
  • Kein Gewerbegebiet

Familie aus Saxberg ( 3 Pers. )

Alter: 2 Personen zwischen 40 und 50 und 1 Person unter 20

  •  Günstige Grundstücks- u. Mietpreise
  • Viehhausen, Sinzing u. Regensburg sind gut zu   erreichen
  • Faschingszug
  •  Busverbindung nachts
  • Schlechte Internetverbindung
  • Diskobus geht nur bis Viehhausen
  • Kein Jugendtreff im Ort bzw. Nachbarorte
  •  Verbesserung Handyempfang
  • Radweg bis zum Labertal
  • Schnelles DSL

Familie aus Saxberg ( 3 Pers. )

Alter: 2 Personen zwischen 50 und 60 und 1 Person unter 20   Jahre

  •  So wie es ist
  • Schützenverein
  • Faschingszug
  •  Gaststättenbetrieb
  •  Dorfcharakter   verbessern
  • Winterdienst optimieren - Schnee nicht vor die   Einfahrten räumen

Ehepaar aus Saxberg

Alter: zwischen 55 und 60 Jahre

  •  Ruhe
  • Keine neuen Baugebiete
  •  Kanalgestank
  • Kanalgestank abstellen

Die Ergebnisse werden an die Gemeinde weitergeleitet.

Für den Arbeitskreis:

Armin Schmid

Befragung Reichenstetten

AK Siedlungsentwicklung, Verkehr und Wirtschaft

Befragung von Gemeindemitgliedern als Ergänzung zum Ortstermin in

Reichenstetten

 

Dezember 2010 und Januar 2011, Ortstermin am 11.02.11

Befragte Personen

Was gefällt mir an Reichenstetten   besonders?

Was gefällt mir weniger?

Was müsste bald gemacht werden?

Frau aus Reichenstetten

Alter: über 60 Jahre

  • Die überschaubare Größe des Ortes; kleine Ortschaft
  • Gute Nachbarschaft
  • Gute Verkehrsanbindung an Rgbg
  • Nahe an Kelheim
  •  Gemeinde sollte sich besser um ihre Flächen   kümmern
  • Baumschnitt
  •  Sitzgruppe bei der Kapelle
  • Tempo 30 Zone einrichten

Mann aus Reichenstetten

Alter: über 30 Jahre

  •  Junge Altersstruktur, junge Familien
  • Viehhausen ist kultureller und   wirtschaftlicher Mittelpunkt
  •  Kein Mobilfunkanbieter
  • Noch kein DSL
  • Straßen überfluten bei Starkregen
  •  Baulücken auffüllen z.B. neben Elternhaus
  • Handynetz
  • Kindergarten und Schule in Viehhausen erhalten
  • Direktvermarktung fördern

Familie aus Reichenstetten ( 4 Pers.)

Alter: 2 Personen älter als 50 und 2 Personen zwischen 15 und 25

  •  Gute Dorfgemeinschaft
  • Überschaubar
  • Winterdienst   o.k.
  •  nichts
  • Niederschlagswasser läuft nicht ausreichend   gut ab

Familie aus Reichenstetten ( 5 Pers. )

Alter: 2 Personen über 70 und 3 Personen zwischen 15 und   25

  •  Gutes Zusammengehörigkeitsgefühl
  • Jeder kennt jeden
  • Gutes Vereinsleben
  •  Mangel: Internet u. Handyempfang
  • Reitverkehr wird immer mehr
  • Bayerische   Dorfwirtschaft

Die Ergebnisse werden an die Gemeinde weitergeleitet.

Für den Arbeitskreis:

Armin Schmid, Sprecher

Befragung Bergmatting

AK Siedlungsentwicklung, Verkehr und Wirtschaft

Befragung von Gemeindemitgliedern als Ergänzung zum Ortstermin in

Bergmatting

 

Dezember 2010 und Januar 2011, Ortstermin am 11.02.11

Befragte Personen

Was gefällt mir an Bergmatting   besonders?

Was gefällt mir   weniger?

Was müsste bald gemacht   werden?

Mann aus Bergmatting

Alter: über 55

  • Die überschaubare Größe des Ortes; kleine   Ortschaft
  • Gute Nachbarschaft
  • natürlich auch das Wirtshaus,
  • Radweg
  •  Überalterte Gestaltung des Ortskerns
  • Fehlende Gestaltung der Ortsmitte
  • Fehlender DSL-Anschluss
  • Ungemütliche Bank bei Bushaltestelle
  • Fehlende Einkaufsmöglichkeit
  •  Rosengartenstraße ist erneuerungsbedürftig
  • Dorfmittelpunkt mit Sitzgelegenheit
  • Ortserweiterung

Familie aus Bergmatting ( 3 Pers. )

Alter: 2 Personen über 80 und 1 Person unter 50 Jahre

  •  Ruhige Lage
  • Gottesdienste
  • Friedhof
  • Gehweg im Ort
  • Gehweg nach Saxberg
  •  Neu geplantes Haus neben Eisvogel
  • Mögliche Überfremdung
  • Keine Buslinie
  •  „Seniorenbus“ vormittags über Viehhausen nach   Sinzing und zurück
  • Wirtshaus neu
  • Dorfcharakter erhalten
  • Winterdienst am Gehweg nach Saxberg

Familie aus Bergmatting ( 3 Pers. )

Alter: zwischen 50 und 60, und unter 30

  •  Ländlicher Charakter
  • Gehweg nach Saxberg
  • Wir wohnen gerne hier
  •  Ortsbild an der Hauptstr.
  • Schlechter Handyempfang
  • Schlechte Internetverbindung
  • Kein Wirtshaus mehr
  •  Winterdienst auf Bürgersteig
  • Gehweg nach Saxberg beleuchten und eingrünen   und Weiterführung bis Regensburger Steig/Saxberg
  • Regelmäßig: Dorffest

Mann aus Bergmatting

Alter: zwischen 60 und 70 Jahre

  •  Bald DSL Anschluss
  • Fuß- und Radweg
  • Fuß- und Radweg wird im Winter nicht immer   geräumt- aber ausreichend
  •  Erneuerung der Kreisstraße ab Abzweigung   Alling – Kelheim
  • Busverbindung von Bergmatting nach Regensburg

Die Ergebnisse werden an die Gemeinde weitergeleitet.

Für den Arbeitskreis:

Armin Schmid, Sprecher                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

Befragung Alling

AK Siedlungsentwicklung, Verkehr und Wirtschaft

Befragung von Gemeindemitgliedern als Ergänzung zum Ortstermin in

A l l i n g

 

September 2010

 

Befragte Personen

Was gefällt mir an   Alling besonders?

Was gefällt mir   weniger?

Was müsste bald   unternommen werden?

Frau aus Alling

50 Jahre

  • Die überschaubare Größe des Ortes;
  • die Beschaulichkeit;
  • natürlich auch das Wirtshaus, das seinen   Vorteil auch aus den Wandermöglichkeiten um Alling, insbesondere des   Jurasteigs, zieht;
  •  Die Verkehrssituation mit der einhergehenden   Lärmbelästigung, insbesondere auf der Strecke Sinzing-Kelheim; es gibt oft   gefährliche Situationen bei den Ein-/Ausfahrten.
  • Fehlender DSL-Anschluss
  •  Sofern machbar: Eine weitere Absenkung der   Geschwindigkeits-begrenzung im Bereich Alling; derzeit 80 kmh.
  • DSL-Anschluss

Mann aus Alling

60 Jahre

  •  Zufrieden mit der gegen-wärtigen Ausprägung   und Gestaltung;
  • überschaubare Größe ist besonderer Reiz des   Ortes
  •  Zustand der alten Papierfabrik, insbesondere   der Grundstücke und der nachlässige Unter-haltungszustand der Gebäude; ebenso   der Zustand der benachbarten Gebäude (alter Bahnhof, Kegelbahn)
  • Verkehr auf der Strecke Sinzing-Kelheim mit   Lärm- belästigung (besonders Motorradfahrer), Gefährdung der Sicherheit bei   den Ein-/und Ausfahrten
  •  Strengere Verkehrsüber-wachung   (Geschwindigkeits- begrenzung);
  • Verbesserung des Zustandes der Papierfabrik   mit be- nachbarten Gebäuden;
  • Erhalt der Blickachse Labertalstraße –   denkmal-geschützes Gebäude-ensemble mit Allinger Kirche;
  • Entfernung Trafohäuschen an der Labertalstraße   würde Ortsbild verschönern und bessere Grundstücksnutzung erlauben;

Mann aus Sinzing, 60 Jahre

  •  „Labertal-Charme“, flußbe- gleitende Bebauung
  •  Zustand der alten Papierfabrik und des   Bahnhofs als ortbild- prägende Objekte;
  •  ?

Mann aus Alling, 60 Jahre

  •  Hoher Freizeitwert
  • Radweg
  • Wirtshaus
  • Lockere Bebauung
  •  Nahverkehrsanbindung
  • Fehlender Ortsmittelpunkt
  • Schlechter Bauzustand der ehem. Fabrik u. des   Bahnhofs
  • Brückenfest geht ab
  •  Nahverkehrsanbindung verbessern
  • Ausweisung von Baugebiet, damit Alling nicht   ausstirbt

Ehepaar aus Alling

50 Jahre

  • Nähe zur Natur
  • Fluss und Uferbereiche
  • Kleines Wirtshaus
  • Kirchlein mit Friedhof u. ehem. Pfarrhof
  • Schlechter Bauzustand der ehem. Fabrik und   Verwilderung der Grundstücke
  • Keine Einkaufsmöglichkeit im Umkreis von 3-4   km
  • Nur 2 x Messe / Jahr in der Allinger Kirche
  • Nahverkehrsanbindung zu dürftig besonders   nachmittags und abends
  • Häufige Geschwindigkeitsüber-tretungen (   erlaubt 80 km/h
  •  Schnelle Internetanbindung

Jung-Allinger

unter 20 Jahre

  • Ruhig, verschlafen
  • Waldnähe
  • Idyllisches Labertal
  • Radweg
  • Internetanbindung zu langsam
  • Schlechte Nahverkehrsanbindung
  • Überalterte Bevölkerungsstruktur
  •  Schnelles DSL
  • Busverbindungen nach 16.00 Uhr ausbauen

 

Für den Arbeitskreis:

Armin Schmid, Sprecher

Checkliste-Alling

                                                  Zukunftswerkstatt für eine nachhaltige Entwicklung ( Agenda 21 in Sinzing)

Arbeitskreis Siedlungsentwicklung, Verkehr und ( Wirtschaft )

Zuarbeit zur Überarbeitung des Flächennutzungsplanes in der Gemeinde Sinzing am Beispiel ALLING

Herr Landschaftsarchitekt Bartsch ( von der Gemeinde mit der Überarbeitung beauftragt )

informiert die Arbeitskreismitglieder am 26.04.2010 über die fast fertige Bestandsaufnahme und lädt ein, an der Erarbeitung von Entwicklungszielen mitzuarbeiten.

In der Diskussion werden einige Grobziele genannt: z.B. Wohnen, Betreutes Wohnen, Ver-und Entsorgung, Verkehr, Infrastruktur, Gewerbe, Landschaft, Wirtschaft, Einbeziehung der Bevölkerung.

Die Arbeitskreismitglieder entschließen sich, das System LE*NA – Fragebogen zur nachhaltigen Gemeindeentwicklung (siehe Literaturhinweis) anzuwenden.

Grundsätzliches :

Die Gemeinde ist im Rahmen der kommunalen Planungshoheit ( = Abwägung u.a.) für ihre städtebauliche Ordnung und Entwicklung verantwortlich.

Auf der Ebene des Flächennutzungsplanes werden grundsätzliche Entscheidungen über die Lage eines Baugebietes, die Nutzungsverteilung und die Anbindung an vorhandene Infrastruktur festgelegt.

Topographische Lage : besondere Lage am Fluss, Tal-Lage mit eingeschränkter Ausbau-

möglichkeit

Nutzungsverteilung: locker bebauter Ortskern, allgemeines Wohngebiet nördlich der Laber,

kleines Gewerbegebiet, nur behutsame sehr kleine Erweiterung wünschenswert   

Infrastruktur St2394/K37; Autobahnanschluss ca.6km; öffentliche Verkehrsmittel in einge-

schränktem Umfang; Bahnanschluss nach Regensburg ca. 5 km entfernt.

So gehen wir im Arbeitskreis anhand der Checkliste vor:

Informieren, lokale Situation erkennen, diskutieren und Ziele ableiten, gemeinsam handeln, konsequent umsetzen, (Erfahrungen austauschen)

 

Handlungsbereiche:

  • Bauen und Dorf gestalten
  • verkehren, versorgen und entsorgen
  • Landschaft nutzen und gestalten
  • arbeiten, wirtschaften und haushalten
  • wohnen, erholen und miteinander leben
  • wissen und mitreden
  • Fragen zu „verkehren, versorgen und entsorgen“:

 

Fragen zu „Bauen und Dorf gestalten“:

FRAGE: Bauen wir dort, wo die Natur es zulässt?

Stichworte: Wasserhaushalt, Topographie, Naturschutzflächen und Entwicklungsbereiche, landwirtschaftliche Gunstlagen

Bebauung teilweise im Überschwemmungsgebiet; ansonsten der Topographie angepasste Bebauung; eingeschränkte Entwicklungsbereiche aufgrund topographischer Gegebenheiten;

Wasserschutzgebiet,

FRAGE: Wie nutzen wir unsere Siedlungsfläche?

Stichworte: Bedarfsorientierte Siedlungsentwicklung für Wohnen und Arbeiten, Gewerbe und

Einzelhandel, Immobilien-Leerstände, bauliche Innenentwicklung, Nutzungsintensität, Funktionsmischung, Verträglichkeit, örtl. Erreichbarkeit, Anspruchsveränderungen, Gemeinschaftsaktivitäten, innovative Arbeitsplätze

Nahezu reine Wohnsiedlung; aufgrund Einwohnerzahl kein Einzelhandel; teilweise Immobilienleerstand (alte Papierfabrik); ein mit den Eigentümern der Papierfabrik entwickeltes Nutzungskonzept (Kultur etc.) könnte zur Verbesserung des Erhaltungszustandes beitragen sowie die Attraktivität des Ortes erhöhen; fraglich, ob dies

von den Ortsansässigen so gewollt wäre.

 

FRAGE: Welche Freiräume bietet das Dorf?

Stichworte: lebendiger Dorfplatz und viele kleine Plätzchen, öffentliches Grün, gemeinschaftsfördernde Siedlungsstrukturen, Nutzungs- und Gestaltqualität, Spiel- und erlebnisräume, Sportanlagen, naturnahe Gewässer, Ortsrand

Kein Dorfzentrum bzw. ausgeprägter Dorfmittelpunkt fehlt;

Verbesserung durch Gestaltung eines Kinderspielplatzes im Zusammenhang mit bestehendem Radweg sowie Zugang zum Fluss – evtl. im Bereich der „Villa“(Gemeindegrundstück?) – durch Böschungsgestaltung mit Steinstufen etc.

 

FRAGE: Wie wohnen und hausen wir?

Stichworte: Wohnformen und Gebäudestrukturen, Stellung der Gebäude, regionstypisches Bauen, Ensemble- und Denkmalschutz, Flexibilität baulicher Strukturen, Bodenversiegelung,

Regenwasser

Baulücke zwischen Labertalstr. 11 und 6 (FlNr.1499 ?) ist im FNP als Dorffläche bezeichnet;

Sollte wegen der Blickachse auf das denkmalbeschützte Ensemble mit Allinger Kirche erhalten bleiben.

 

FRAGE: Sind wir auf dem Stand der Technik?

Stichworte: behindertengerecht, umweltverträglich, Solarenergie, kompakte Bauformen, Brauchwassernutzung, Dachbegrünung, Modernisierungsgrad, DSL

Kein DSL-Anschluss, Solarenergie aufgrund Tal-Lage nicht voll nutzbar;

 

 

FRAGE: Wie verkehren wir im Dorf?

Stichworte: öffentl. Personennahverkehr, innerörtl. Erschließung, Schnittstellen ( z.B. P+R ),

Fußgänger/Radfahrer, Gleisanschluss, Multifunktion der Verkehrsflächen, ruhender Verkehr,

verkehrsbedingte Belastungen und Risiken

Bushaltestelle in beiden Richtungen auf Ortsseite (mit Ausnahme der Ansiedlung südlich der St2394 Alling-Sinzing); Ausweitung des ÖNV, evtl. mit Shuttle zum Bahnhof Sinzing? Im Zusammenhang mit dem verbesserten Fahrplan durch neuen Bahnbetreiber könnte sich Shuttle-Betrieb evtl. lohnen à Studie!

Es fehlt ein Bürgersteig, zumindest auf einer Seite der Labertalstr.; problematisch auch die fehlenden Parkmöglichkeiten a) für BMW-Mitarbeiter/Bushaltestelle und b) für Bewohner

v.a. „Am Röth“. Im Kreuzungsbereich St2394/R37 könnte ein Fußgängerübergang erforderlich sein.

 

FRAGE: Sind wir gut versorgt?

Stichworte: dezentrale Energiegewinnung, Kraft-Wärme-Kopplung, lokale/regionale Trinkwasserversorgung, örtl./regionales Angebot für Güter und Dienstleistungen des tägl.

Bedarfs, überörtl. Verbund

Aufgrund topographischer Lage nur eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit der Sonnenenergie.

Stromgewinnung durch Wasserkraft, keine Einkaufsmöglichkeit

FRAGE: Werden wir unsere Sorgen los?

Stichworte: Abwasserentsorgung, Regenwassernutzung, diffuse Einleitungen, Biomasseverwertung, Wertstoffe

Kanalisation vorhanden

 

 

  • Fragen zu „Landschaft nutzen und gestalten“:
  • Fragen zu „arbeiten, wirtschaften und haushalten“:
  • Fragen zu „wohnen, erholen und miteinander leben“ :
  • Fragen zu „wissen und mitreden“:

FRAGE: Wie bewirtschaften wir unser Land?

Stichworte: Flächenbezug der Tierhaltung, Produktionsverfahren, Wasserschutzgebiet, Ökolog. Landbau, Flurstücksgrößen u.-formen, Erschließung, Erosionsschutz, Melioration,

Nutzungsvielfalt, nachwachsende Rohstoffe, Waldanteil, Innovative Landnutzung

Keine Angaben.

 

FRAGE: Was leisten wir für den Naturhaushalt?

Stichworte: Wasserrückhaltung, naturnahe Gestaltung, Biotopverbund, Schutzgebiete, Ökokonto, Naturschutz

Umfangreiches Wasserschutzgebiet

 

FRAGE: Hat unsere Landschaft Kultur?

Stichworte: Kulturlandschaft, ästhetische Qualität, (Boden)-Denkmäler

Nicht schön die Grünabfälle neben der „Villa“, allerdings auf Privatgrundstück; ebenso Zustand der Grundstücke um die alte Papierfabrik (Privatbesitz), Flusstal- hohe Qualität durch Ufergestaltung verbessern

 

FRAGE: Wie erholsam ist es bei uns?

Stichworte: Naherholungsqualität, Tourismusangebot, Erschließung für Wanderer/Radfahrer

Entflechtung von Nutzungskonflikten, qualitätsvolle Info

Gute Erschließung durch Wander- und Radwege; Alling liegt im attraktiven Naherholungs-

gebiet Labertal; ist für viele Regensburger und Einwohner der näheren Umgebung Ausgangspunkt oder Durchgangsort bei Freizeitaktivitäten, meistens jedoch nicht das Ziel.

Wie wollen wir in Zukunft wirtschaften?

Stichworte: ökonomische Standortbedingungen/ Stärken/ Schwächen/ Trends, Leitbild, kommunale Wirtschaftspolitik, Zusammenarbeit mit Nachbarorten(gemeinden)

Konzentration auf „Wohnen“; Gewerbe konzentriert sich auf Hauptgemeinde Sinzing;

 

Wie haushaltet die Gemeinde?

Stichworte: Kostenumlagen, Planungsgewinne, Aufgabenübertragung, Gemeinschaftseigentum, Grundsteuer, Fördermöglichkeiten, Finanzierungsmodelle danach.

keine Angaben

.

FRAGE: Investiert die Gemeinde richtig?

Stichworte: Zukunftsorientiertes Investitionsprogramm, Bestandspflege, zukunftsfähige Infrastruktur, Ortsbedeutende Wirtschaftszweige, Technologien, soziale Infrastruktur, Freizeit- und Naherholung, Anreize, Landzwischenerwerb, Luxusobjekte, Arbeitsplatzpolitik,

ausgeglichene Haushaltsbilanz, Pro-Kopf-Verschuldung, Nachbarschaftshilfe, regionale Vermarktung

Die Attraktivität könnte durch Kinderspielplatz und Zugang zum Fluss, z.Bsp. bei der unteren Laberbrücke (Villa) erhöht werden. Parkmöglichkeiten für Einwohner, Besucher.

FRAGE: Welche Werte sind uns wichtig?

Stichworte: Traditions- u. Heimatbewusstsein, kulturelle Vielfalt, lebendige Gemeinschaft,

Selbstorganisation, fit für die Zukunft

„Orts-Wirtshaus“ bildet Mittelpunkt; Schützenverein

 

FRAGE: Wie gehen wir miteinander um?

Stichworte: Sozialer Frieden, ausgewogene Interessenvertretung, Teilhabe aller Gruppen,

lebendige Alltags – u. Festkultur, gemeinnützige Vereinsarbeit, Bürgerengagement, Kooperationen, Selbstorganisation sozialer Dienstleistungen, öffentlicher Besitz

Allinger halten zusammen

FRAGE: Wie reden wir miteinander?

Stichworte: Meinungsaustausch, Meinungsbildung, Transparenz, Motivation zur Mitwirkung,

Arbeitskreise, Einbindung

Allinger machen gerne mit

FRAGE: Wie machen wir uns schlau?

Stichworte: Bildungsangebot, örtl. KnowHow, Verfügbarkeit von Daten, Qualität, Image,

Beratung

Fehlender DSL-Anschluss behindert Teilnahme an zeitgemäßer Info- und Medienvielfalt

                                                          

Literatur:

LE*NA – Nachhaltigkeit mit System : Bay. Staatsmin. f. Ernährung, Landwirtschaft u. Forsten,     Planungshilfen: Oberste Baubehörde,   Komm. Flächenressourcen-Management: Oberste Baubehörde